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Fallbeispiel Franziskanerinnen Wien

Why Statement Workshop und Kommunikationsstrategie

Wenn innere Berufung wieder einladend nach außen wirkt.

Wie die Franziskanerinnen von der christlichen Liebe ihre Identität geschärft und daraus eine Einladung entwickelt haben, die Menschen auf der Suche nach ihrer Berufung persönlich erreicht.

Why Statement WorkshopKommunikationsstrategieBerufungsansprache
Emmanuel Fleckenstein und eine Franziskanerin beim Why Statement Workshop in Wien
Zwei Tage, in denen aus vielen persönlichen Perspektiven ein gemeinsamer Kern wurde.
Die Ausgangslage

Eine lebendige Gemeinschaft stellt sich der Frage nach ihrem Auftrag heute.

Wie viele Ordensgemeinschaften erleben die Franziskanerinnen von der christlichen Liebe veränderte Zeiten und Aufgaben. Die Gemeinschaft wollte deshalb bewusst herausarbeiten, wer sie ist, warum die einzelnen Schwestern diesen Weg gewählt haben und welchen Beitrag sie heute für Menschen und Gesellschaft leisten kann.

Die Kommunikation sollte nicht bei Geschichte und Werken stehen bleiben. Sie sollte zeigen, dass die Gemeinschaft ein lebendiger Ort des Glaubens, der Hoffnung und echter Begegnung ist. Vor allem Frauen, die über ihre Berufung nachdenken, sollten einen verständlichen und persönlichen Einstieg finden.

Der gemeinsame Kern

Eine gemeinsame Sprache für eine Berufung, die jede Schwester persönlich lebt.

Mit Hingabe Menschen begegnen, damit Gottes Liebe spürbar wird.

Im intensiven zweitägigen Workshop in Wien wurde diese Haltung gemeinsam freigelegt und verdichtet. Daraus entstand der Leitsatz Hingabe leben, Hoffnung geben. Er verbindet die innere Überzeugung der Gemeinschaft mit ihrem Dienst und ihrer Einladung nach außen.

Von innen nach außen

Die digitale Einladung beginnt nicht bei einer Website. Sie beginnt bei dem, was trägt.

Die Kommunikationsstrategie übersetzt die geistliche Identität in eine Ansprache, die Menschen verstehen und spüren können. Sie gibt der Gemeinschaft eine gemeinsame Richtung und macht den Weg zur ersten Begegnung einfach und persönlich.

01

Identität ernst nehmen

Der Workshop begann nicht mit Farben oder Seiten. Er begann mit den Schwestern, ihrer Berufung und der Frage, was ihre Gemeinschaft heute in die Welt einbringt.

02

Eine Sprache finden

Aus der gemeinsamen Arbeit entstand ein Why Statement, das geistliche Tiefe und verständliche Einladung miteinander verbindet.

03

Menschen einladen

Website und Berufungsansprache führen nicht nur durch Geschichte und Werke. Sie machen einen ersten persönlichen Schritt möglich.

Franziskanerinnen im gemeinsamen Gebet
Die Website als Einladung

Nicht nur die Geschichte des Ordens erzählen. Menschen einladen, daran teilzuhaben.

Die digitale Präsenz macht Geschichte, Spiritualität und Wirkungsbereiche sichtbar. Zugleich führt sie Menschen behutsam zu einem nächsten Schritt: die Gemeinschaft kennenlernen, Zeit im Kloster verbringen oder mit der passenden Schwester ins Gespräch kommen.

Ein Ort, der Begegnung möglich macht

Digital sichtbar. Persönlich spürbar.

Die digitale Präsenz verdichtet nicht nur Information. Sie gibt einer lebendigen Gemeinschaft ein Gesicht und macht den ersten Schritt in eine persönliche Begegnung leichter.

Website der Franziskanerinnen auf einem MacBook in einem ruhigen Klosterumfeld
Franziskanerinnen in einem lebendigen Moment ihres Alltags
Franziskanerinnen als Gemeinschaft vor einem Fenster in Wien
Gemeinschaft zeigen

Was Menschen trägt, darf sichtbar sein.

Die Bildwelt erzählt nicht von einer abstrakten Institution, sondern von den Menschen, die ihre Berufung täglich leben. So wird die Website zu einem ehrlichen Einblick in Gemeinschaft, Glauben und gelebte Verantwortung.

Eine Zielgruppe in ihrer Sprache erreichen

Eine Berufung braucht eine Sprache, die sie verständlich und persönlich macht.

Aus der gemeinsamen Strategie wurde sichtbar, dass junge katholische Frauen aus Polen ein konkretes Interesse an der Gemeinschaft haben. Für sie entstand eine eigenständige polnischsprachige Berufungswebsite. Sie erklärt den Weg in die Gemeinschaft, die Spiritualität und das Leben in Wien. Gleichzeitig schafft sie einen direkten, vertrauensvollen Kontakt zu Sr. Faustyna.

Polnische Berufungsseite ansehen
Franziskanerinnen im gelebten Alltag ihrer GemeinschaftSchwester Faustyna als persönliche Ansprechperson für Berufungsinteressierte
Was daraus entsteht

Eine einladende Präsenz, die Haltung in Begegnung übersetzt.

Nicht lauter kommunizieren. Sondern klarer zeigen, wofür eine Gemeinschaft da ist und wie ein erster Schritt aussehen kann.

Ein Why Statement, das geistliche Tiefe in eine verständliche gemeinsame Sprache bringt.

Eine Website, die Geschichte und Wirkungsbereiche mit einer persönlichen Einladung verbindet.

Eine polnische Berufungsansprache, die eine konkrete Zielgruppe in ihrer Sprache erreicht.

Dein Projekt

Dein Auftritt darf zeigen, was Menschen bei dir finden können.

Wenn Identität, Kommunikation und digitale Umsetzung zusammenwirken sollen, schauen wir gemeinsam auf den sinnvollsten nächsten Schritt.